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19th June
2012
written by DedalusRoot

Wie es scheint, brauchen Schriftsteller ein Haustier… 
Ideal fände ich eine Art feline Reinkarnation des alten Bukowski: Einen räudigen, vernarbten Straßenkater, der tapsige Hundewelpen zum Frühstück verspeist, die reinrassigen Maine Coon und Siamesen der Nachbarschaft in Angst und Schrecken versetzt und ihre Weibchen mit seinem Nachwuchs beglückt. Ich wage zu bezweifeln, dass meine Schreibe dadurch besser würde und mein Hang zur Prokrastination sich mindert, aber ich hätte eine weiteres, anscheinend unerlässliches, Accessoire dazugewonnen…

Bleibt zu hoffen, dass die wohlbehütete Jugend in einer mittelständischen Kurstadtidylle als Kindheitstrauma gewertet werden darf, ansonsten war alles für die Katz’…

[via Incidental Comics]

2 Comments

  1. doncish
    19/06/2012
  2. DedalusRoot
    20/06/2012

    Selbstverständlich doch… Du postetest den Link vor einigen Tagen auf Twitter. Aber wenn wir mal ehrlich sind: ich komme ja noch nicht mal dazu mein Blog regelmäßig zu bespielen…

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