Plattensammlung

6th June
2011
written by DedalusRoot

 

Dresden Dolls- First Orgasm

 

Serge Gainsbourg/Jane Birkin- je t’aime (moi non plus)

 

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5th April
2011
written by DedalusRoot

Im April 1994 war ich 15 Jahre alt und ein typischer Teenager der Mittneunziger:
zerschlissene Jeans, die an strategischen Punkten mit Sicherheitsnadeln zusammengehalten wurden, ausgewaschene T-Shirts auf die ich mit Mutters Chlorbleiche eigene Slogans und Logos geschmiert hatte und natürlich die obligatorischen, viel zu weiten karierten Flanellhemden, von denen ich stellenweise zwei übereinander trug. Meine Haare hatten damals endlich Ihre gewünschte Länge erreicht und fielen mir in wirren Strähnen bis auf die Schultern. Meine Freunde, damals Brüder und Schwestern im Geiste, heute bestenfalls entfernte Bekannte, waren das dicke Mädchen mit den violetten Haaren und den Nasenringen, dass sich die Unterarme ritzte, der viele zu dünne Junge aus der Nachbarklasse, der kaum ein Wort sagte, sich aber auf der Tanzfläche in einen wütenden Derwisch verwandelte, der nur aus Stiefeln und Fäusten bestand und all die anderen Ausgestoßenen, die keinen Platz mehr in der Riege der Schönen und Beliebten gefunden hatten:
Ein Breakfast Club ohne Emilio Estevez und Molly Ringwald(more…)

8th March
2011
written by DedalusRoot

“There are three things men can do with women:
Love them, suffer for them, or turn them into literature.”

 

Cold Women:


Honky Tonk Women:


Undecisive Women:


Wonderful Women:


25th October
2010
written by DedalusRoot

Zum Abschluss dieses rundum gelungenen Tages gibt es noch einen kleinen Leckerbissen für Film- und Musikliebhaber: Tom Waits’ Jockey Full of Bourbon aus dem Film Down by Law. Wer den Film noch nicht kennt, dem sei er, genau wie alle anderen Filme von Jim Jarmusch, an dieser Stelle wärmestens empfohlen. Lässt sich in der kalten Jahreszeit wunderbar mit einem Whisky und einigen Zigaretten auf der Couch geniessen!

Jockey Full of Bourbon on Vimeo.


26th August
2010
written by DedalusRoot

Bevor es an dieser Stelle etwas Neues gibt, gibt es heute zunächst einmal meinen Beitrag zum Gemeinschaftsprojekt „31 Tage – 31 Platten“ drüben bei @MadlenerB:

Tag 26: David Bowie:
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars

„Wham! Bam! Thank You Ma’am!“


15th July
2010
written by DedalusRoot

“You wear a dress. Baby, I’ll wear a tie.
We’ll laugh at that old bloodshot moon in that burgundy sky.”

Als ich zum ersten Mal jenes tiefe, rauchige Knurren und Heulen hörte, das für die nächsten zwanzig Jahre über das Pantheon meiner Musikgötter regieren sollte, war ich gerade mal dreizehn oder vierzehn Jahre alt. Berücksichtigt man die Tatsache, dass dieses Pantheon unter anderem Größen wie Johnny Cash, Gustav Mahler und Charlie Parker beheimatet, und ich gerade in musikalischer Hinsicht nicht unbedingt der monotheistische Typ bin, scheint diese Liebe auf den ersten Blick vielleicht verwunderlich, aber tatsächlich gibt es auch bei näherer Betrachtung keinen Künstler der mich länger und nachhaltiger geprägt hat als Tom Waits. (more…)

11th June
2010
written by DedalusRoot

Das WM-Fieber ist urplötzlich abgeklungen und einem unüberwindbaren Brechreiz mit Schüttelfrost gewichen.

Bushido feat. Kay One – “Fackeln im Wind”


Quelle: youtube (more…)

19th May
2010
written by DedalusRoot

Eigentlich wollte ich ja mal wieder was “richtiges” posten, nachdem ich aber vor zehn Sekunden erfahren habe, dass Trent Reznor wieder Musik macht, muss das hier erstmal raus in den Äther… Das Projekt nennt sich How to Destroy Angels, weitere Mitglieder der Band sind Trents Frau Mariqueen Maandig und Atticus Ross.

Das Video von Rupert Sanders zur ersten Single “The Space in Between” gibt’s hier oder da:


Quelle: youtube


17th May
2010
written by DedalusRoot

Warren Zevon – Carmelita
(written by WARREN ZEVON)


Quelle: youtube

Weshalb und vor allem wie es Warren Zevon geschafft hat, sich jahrelang meiner Kenntnisnahme zu entziehen, bleibt mir bis heute absolut schleierhaft und unverständlich, denn Zevon fügt sich nahtlos in mein persönliches Pantheon der Musikgötter ein und thront dort mit sardonsichem Lächeln irgendwo zwischen Tom Waits und Bob Dylan. Verantwortlich hierfür ist das Fernsehen, genauer gesagt die SHOWTIME-Serie “Californication“, eine Art “Sex and the City” für Jungs, deren erste Staffel bereits einen großartigen Soundtrack mit Songs von Peeping Tom, den Stones und Bob Dylan vorzuweisen hatte. (more…)

5th May
2010
written by DedalusRoot

Townes Van Zandt – Dead Flowers
(written by JAGGER/RICHARDS)


Quelle: youtube


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